Neue CE-Richtlinien effizient umsetzen

Die Software CE-Ready führt Anwender in einfachen Schritten durch den Prozess der CE-Kennzeichnung von Produkten INMAS: Neue CE-Richtlinien effizient umsetzen

Im April 2016 treten neue europäische Richtlinien in Kraft, die für viele Unternehmen mit zusätzlichen Pflichten einhergehen: Wesentlich mehr Produkte benötigen in Zukunft eine CE-Kennzeichnung. Um den Prozess für die betroffenen Betriebe zu vereinfachen und ihnen Zeit bei der Umsetzung zu sparen, haben die INMAS GmbH und die PC-Force GmbH jetzt eine aktualisierte Version des Programms „CE-Ready“ entwickelt. Die Software steuert Anwender auch ohne umfassende Vorkenntnisse durch den kompletten Prozess der CE-Kennzeichnung. Nicht nur die Hersteller, sondern auch die Händler von Produkten müssen sich auf mögliche Änderungen einstellen, denn im Falle eines Sicherheitsmangels haftet der sogenannte „Inverkehrbringer“ der Ware – also derjenige, der sie in der EU auf den Markt bringt. 
Insgesamt ändern sich gleich acht europäische Richtlinien, wobei die Niederspannungsrichtlinie (2014/35/EU) und die Richtlinie zur elektromagnetischen Verträglichkeit (2014/30/EU) besonders viele Produkte betreffen. Weitere Anpassungen beziehen sich beispielsweise auf Messgeräte, Druckbehälter und den Explosionsschutz. Die neuen Richtlinien beinhalten die Pflicht zur Durchführung und Dokumentation einer Risikoanalyse und Risikobewertung im Rahmen der Erstellung von technischen Unterlagen. Das bedeutet, dass alle denkbaren Risiken, die über den gesamten Lebenszyklus des Produkts entstehen können, vorab erkannt und ihre möglichen Folgen eingeschätzt werden müssen. Auf Basis dieser Analyse müssen die notwendigen Maßnahmen zum Schutz der Nutzer abgeleitet werden. 
Die Software CE-Ready führt den Anwender mit einfachen Schritten durch den umfassenden Prozess. Dies beginnt mit der Risikobeurteilung und der Berücksichtigung der aktuellen Sicherheitsnormen, beinhaltet aber auch die rechtssichere Dokumentation und die automatisierte Erstellung der Betriebsanleitung. Konkret bedeutet dies beispielsweise, dass die Anwender von CE-Ready mit einem umfassenden Fragebogen auf alle denkbaren Probleme ihres Produkts gestoßen werden, auch wenn diese nicht auf Anhieb erkennbar sind. Darüber hinaus werden die relevanten Normen identifiziert, Gefährdungen beschrieben und Maßnahmen definiert. Die Dokumentation wird so erstellt, dass der gesamte Prozess auch Jahre später noch rechtssicher dargestellt werden kann. 
CE-Ready wird zu Beginn der Nutzung individuell auf die Bedürfnisse des jeweiligen Unternehmens eingestellt. Anschließend kann die Software in der Regel ohne externe Unterstützung für neue Anwendungsfälle eingesetzt werden. Die hinterlegten Normen und Richtlinien werden dabei von INMAS kontinuierlich aktualisiert, sodass jederzeit der gültige Stand abgebildet ist. 
Weitere Informationen: www.ce-ready.de und www.inmas.de.

Datenschutzskandal beim Tag der offenen Tür

Worauf Unternehmen bei der Zutrittskontrolle achten sollten 
Die Festlegung einer Zutrittskontrolle wird nicht nur vom Bundesdatenschutzgesetz in Bezug auf personenbezogene Daten gefordert. Auch die zu erwartende EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO) fordert den Datenschutz durch Technik und durch datenschutzfreundliche Voreinstellungen sicherzustellen. Dies wird durch die angemessenen technischen und organisatorischen Maßnahmen (TOMs) realisiert. 
Ob es sich dann um einen sogenannten „für die Verarbeitung Verantwortlichen“ oder einen Auftragsverarbeiter handelt, spielt keine Rolle. Auf die Angemessenheit sollte das Augenmerk gelegt werden. Die Definition lautet: Maßnahmen, die geeignet sind, Unbefugten den Zutritt zu Datenverarbeitungsanlagen, mit denen personenbezogene Daten verarbeitet oder genutzt werden, zu verwehren. 
Im Rahmen einer Auftragsdatenverarbeitung sind die technisch und organisatorischen Maßnahmen in Sachen Zutrittskontrolle ohnehin zu beschreiben. Daher macht es Sinn, sich bereits vor Abschluss einer Auftragsdatenverarbeitung um dieses Thema zu kümmern. Im Nachfolgenden sind einige Beispiele aufgeführt, mit welchen technischen und organisatorischen Maßnahmen die Zutrittskontrollen zu realisieren sind: 
Schließanlagen, Radio-frequency Identification, Festlegung der Sicherheitszonen wie Haupteingang, Büroräume, Abteilungen, Archive, Server- und Technik-Räume, Lager, Bestimmung der zutrittsberechtigten Personen, Einsatz von Zugangskontrollsystemen, Verschluss der Arbeitsplätze, Zutrittsregelungen für betriebsfremde Personen, Zutrittskontrollsystem: Ausweisleser, Magnetkarte, Chipkarte, Schlüssel und Schlüsselvergabe, Türsicherung (elektrische Türöffner usw.), Überwachungseinrichtung wie Alarmanlage, Videomonitor oder Fernsehmonitor, Alarmanlage, Absicherung von Gebäudeschächten, automatisches Zugangskontrollsystem, Chipkarten- und Transponder-Schließsystem, Schließsystem mit Codesperre, manuelles Schließsystem, biometrische Erkennungssysteme bzw. Zugangssperren wie Fingerabdruck, Handgeometrie, Gesichtserkennung, Stimmerkennung, Unterschriftserkennung, Iriserkennung oder Retinaerkennung, Videoüberwachung der Zugänge, Lichtschranken oder Bewegungsmelder, Sicherheitsschlösser, Schlüsselregelung (Schlüsselausgabe etc.), Werkschutz, Personenkontrolle beim Pförtner bzw. beim Empfang, Protokollierung der Besucher, sorgfältige Auswahl von Reinigungspersonal, sorgfältige Auswahl von Wachpersonal, Tragepflicht von Berechtigungsausweisen mit und ohne Profilfoto (Mitarbeiterausweise, Besucherausweise, Gästeausweise), Gebäudesicherung: Zäune, Pforte, Sicherung der Räume: Sicherheitsschlösser, Chipkartenleser, Codeschlösser, Sicherheitsverglasung, Alarmanlagen und noch viele weitere Möglichkeiten. 
Auch Standards und Normen lassen sich bei der Zutrittskontrolle sehr gut integrieren: Anforderungen nach ISO/IEC 27002 sind Sicherheitsbereiche und Sicherheitszonen, Zutrittskontrolle, Sicherung von Büros, Räumen und Einrichtungen, Schutz vor Bedrohung von außen und aus der Umgebung, Arbeiten in Sicherheitszonen, Öffentlicher Zutritt, Anlieferungs- und Ladezonen. Anforderungen nach dem BSI IT-Grundschutzkatalog sind Aufgabenverteilung und Funktionstrennung, Vergabe von Zutrittsberechtigungen, Schlüsselverwaltung. 
Keine technischen und organisatorischen Maßnahmen zu ergreifen, kann an den Tag der offenen Tür erinnern. Doch selbst am echten Tag der offenen Tür sollte Unbefugten der Zutritt zu Datenverarbeitungsanlagen mit geeigneten Maßnahmen verwehrt werden. Fragen zum Thema Zutrittskontrolle kann von Datenschutzexperten und Datenschutzauditoren der suhling management consulting, http://suhling.biz, beantwortet werden.

Maschmeyer zahlt - Verfahren eingestellt | NDR.de - Regional - Niedersachsen - Hannover/Weser-Leinegebiet - Wirtschaftsblog

Er hat sich freigekauft.

2,9 Millionen Euro, dafür aber keine Ermittlungen: Mit der Zahlung einer Geldauflage bleibt AWD-Gründer Carsten Maschmeyer ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Hannover erspart. Wie die "Wirtschaftswoche"am Sonnabend berichtete, hatte Maschmeyer 2008, zum Zeitpunkt des Einstiegs beim AWD-Konkurrenten MLP, ein MLP-Aktienpaket besessen, dies aber nicht gemeldet. Es habe der Verdacht bestanden, dass Maschmeyer gegen das Wertpapierhandelsgesetz verstoßen habe, sagte am Sonnabend ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Hannover.

Apple Online Store akzeptiert nun auch Paypal-Zahlungen - Wirtschaftsblog

Apple Online Store akzeptiert nun auch Paypal-Zahlungen

Im deutschen Apple online Store kann nun endlich auch per Paypal bezahlt werden.
mehr...

Bei Alkohol schnell und konsequent handeln - Sicherheit - Arbeitsschutz - haufe.de - Wirtschaftsblog

Aufgepasst!



Führungskräfte sollten schnell und konsequent handeln

Bei Alkohol schnell und konsequent handeln

Alkohol - weder Rettungsboot noch Sanitäter in der Not Bild: Haufe Online Redaktion

Trotz Alkoholverbot im Betrieb kann es vorkommen, dass ein Mitarbeiter betrunken ist. Oder er ist wegen Drogen oder Medikamenten nicht arbeitsfähig. Doch wie reagiert man als Führungskraft am besten in so einer Situation?

Wichtig ist, dass man reagiert. Wegsehen ist gefährlich, für den Betroffenen und für andere. Passiert ein Unfall, an dem ein alkoholisierter Mitarbeiter beteiligt ist und wusste die Führungskraft vom Zustand des Mitarbeiters, können beide regresspflichtig sein. Schon bei einem Verdacht, sollte deshalb gehandelt werden.

Alkohol? Keinen Tropfen! Im Arbeitsrecht gibt es keine Promillegrenze

Was zu tun ist, muss man von Fall zu Fall entscheiden. Bereits durch geringe Mengen an Alkohol oder anderen Suchtmitteln kann es zu körperlicher und geistiger Beeinträchtigung kommen. Anders als im Straßenverkehr gibt es im Arbeitsrecht keine Promillegrenzen.

So bedarf es auch keines Nachweises, z. B. mit einem Alkoholtest. Der subjektive Eindruck reicht als Handlungsgrundlage aus. Wenn ein Mitarbeiter lallt, schwankt, gerötete Augen hat oder verzögert reagiert, sollte man am besten Zeugen dazuholen, die diese Beobachtung bestätigen können.

Leicht alkoholisiert oder rebellisch

Ist ein Mitarbeiter ...

    • nur leicht alkoholisiert, ist es ausreichend in aus dem Verkehr zu ziehen, sprich ihn in ein separates Zimmer zu setzen und zu beobachten.
    • stark alkoholisiert, darf er auf keinen Fall weiterarbeiten. Er muss die Arbeitsstätte verlassen und sicher nach Hause gebracht werden.
    • trotz mehrfacher Aufforderung nicht gewillt zu gehen, begeht er Hausfriedensbruch. Dann sollte eventuell die Polizei eingeschaltet werden, um weitere Gefahren abzuwenden.

Alkoholisierter Mitarbeiter: Ruhig bleiben – im Akutfall und am Tag danach

Ein alkoholisierter Mitarbeiter ist in seinem Denken und Handeln beeinträchtigt. Das sollte man als Führungskraft immer berücksichtigen. Vorwürfe helfen nicht weiter. Und man sollte sich auch nicht auf Diskussionen über zulässige Promillewerte einlassen. Besser ist es ruhig und sachlich

    • die Beobachtungen zu äußern,
    • den persönlichen Eindruck auszusprechen und
    • die Entscheidung eindeutig zu formulieren.

Die Situation und das Gespräch am Tag danach sollte man außerdem dokumentieren.

Ausführlichere Informationen für Führungskräfte bietet die Broschüre „ Alkohol in der Arbeitswelt – rechtssicher handeln im Akutfall" der Unfallkasse Hessen.

Haufe Online Redaktion


Banker-Boni: Das Ende der Multi-Millionen-Schecks

SPIEGEL ONLINE - Schlagzeilen Banker-Boni: Das Ende der Multi-Millionen-Schecks

Europas Banken sind in Aufregung: Die EU will die Bonuszahlungen in der Branche künftig begrenzen. Schon arbeiten die Konzerne daran, die Deckelung zu umgehen. Doch selbst ohne Gesetz scheint klar: Astronomische Summen dürften bald nur noch bei Hedgefonds gezahlt werden.


http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/boni-fuer-banker-das-ende-der-multimillionenschecks-a-888452.html

Große Wirtschaftsreform: Chinas Machthaber müssen loslassen

SPIEGEL ONLINE - Schlagzeilen Große Wirtschaftsreform: Chinas Machthaber müssen loslassen

Chinas Wirtschaftsboom lässt nach, das Wachstum ist so niedrig wie seit 13 Jahren nicht mehr. Der künftige Präsident Xi verspricht Reformen, doch das wird nicht reichen. Um den Wohlstand zu erhalten, muss die Regierung Kontrolle abgeben. Die Allmacht der kommunistischen Partei gerät ins Wanken.


http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/analyse-zu-china-das-braucht-die-chinesische-wirtschaft-a-888099.html

Versicherungen – ein Preisvergleich lohnt sich immer - Wirtschaftsblog


Schlaue Füchse vergleichen, das war schon immer so. Dies kann in allen Lebenslagen von Vorteil sein. Das kann der Vergleich an der Tankstelle sein oder auch wenn der Kauf eines neuen Fernsehers geplant ist. Selbst bei dem täglichen Einkauf der Lebensmittel kann es sich auf Dauer lohnen, zu schauen, wer die günstigeren Angebote hat. Das Leben ist für die meisten Menschen zurzeit nicht so einfach. Alles wird teurer und oftmals reicht ein Lohn nicht aus, um den Lebensunterhalt bestreiten zu können. 

Individuelle Angebote per Preisvergleich
Ein nicht zu unterschätzender Posten der jährlichen Ausgaben sind die Beiträge der Versicherungen. Rechnet man alle nötigen Absicherungen zusammen, ergibt dies meist eine höhere Summe. Auf einige Versicherungen könnte man durchaus verzichten, wie zum Beispiel die meisten Zahnersatzversicherungen, die nur gravierende Zahnarztleistungen begleichen. Ist man Anfang Zwanzig braucht man wohl kaum eine Absicherung für ein vollständiges Gebiss. Allerdings gibt es etliche Versicherungen, die man einfach haben sollte oder auch muss. Da wäre zum einen die Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung. Gerade hier ergeben sich viele Möglichkeiten mit einem Vergleich viel Geld zu sparen, zumal jeder Autobesitzer jedes Jahr die Versicherung wechseln kann. Eine weitere Absicherung gegen Schäden wäre die Wohngebäudeversicherung. Wer nach einem verheerenden Unwetter nicht plötzlich vor dem Ruin stehen möchte, sollte diese Versicherung haben. Auch eine Hausratversicherung wäre in diesem Sinne empfehlenswert. Wer sich gegenüber Streitigkeiten jeglicher Art finanziell absichern möchte, der sollte eine Rechtsschutzversicherung abschließen.

Die einfache Art des Vergleichsrechners
Wer einfach und schnell alle möglichen Versicherungen vergleichen will, erfährt mehr auf www.saw-assekuranz.de. Jeder gibt seine persönlichen Daten in den Vergleichsrechner ein und schon wenige Minuten später ist ein individuelles und vor allem verwertbares Ergebnis sichtbar. Der Vergleichsrechner ist vollkommen unverbindlich und natürlich kostenfrei. Die lange Suche, wenn man sich selbst die einzelnen Daten zusammen sucht, steht in keinem Verhältnis zu dem superschnellen Ergebnis eines Vergleichsrechners. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass auch die verschiedenen Optionen durchgespielt werden können.